GRÜNE POLITIK FÜR
KONSTANZ-RADOLFZELL

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  • Einen Transporter musste der Mieterbund Bodensee für den Umzug seiner Geschäftsstelle im vergangenen Juni nicht anmieten. Denn die neuen Räumlichkeiten, die ich diese Woche besucht habe, sind nur wenige Meter vom bisherigen Konstanzer Büro entfernt.
Coronabedingt findet die Mieterberatung in den neuen und hellen Räumen derzeit nur per Telefon oder E-Mail statt. Doch unabhängig davon hatten Herbert Weber und Cornelia Metzger (beide Vorstand) sowie Pressesprecher Winfried Kropp dennoch genügend Gesprächsthemen: 
die Situation rund um die Modernisierung der Vonovia-Wohnungen in der Schwaketenstraße oder die leider immer noch nicht gegründete und notwendige Wohnbaugesellschaft in Radolfzell. 
Der Mieterbund Bodensee betreut rund 8000 Mitglieder im Landkreis Konstanz. Ich finde: Allein diese Zahl verdeutlicht die Brisanz, die der Wohnungsmarkt in der Region insbesondere für einkommensschwächere Menschen in sich birgt.

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  • Bei schönstem Sonnenschein ☀️ habe ich heute zwei gastronomische Perlen in meinem Wahlkreis besucht: das Restaurant zum alten Mesmer auf der Insel Reichenau sowie das Staader Fährhaus in Konstanz. Beide Gasthäuser wurden von der Initiative „Schmeck den Süden“ ausgezeichnet, weil sie bei der Zubereitung ihrer Gerichte großen Wert auf die Regionalität und Frische der verwendeten Produkte legen. Friedlinde Gurr-Hirsch, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, überreichte Familie Meuser vom Restaurant zum alten Mesmer sowie Heinz-Josef Diestel vom Staader Fährhaus die entsprechenden Urkunden. Beide reihen sich nun als 30. und 31. Betriebe in ganz Baden-Württemberg in die exklusive Gruppe der „3-Löwen-Gastronomen“ ein. Drei Löwen erhalten Gastronomen, die bei mindestens 90 % der Produkte auf ihrer Speise- und Getränkekarte die lückenlos nachweisbare Herkunft aus Baden-Württemberg belegen. Ich gratuliere beiden Häusern und kann einen Besuch bestens empfehlen. 👌🏽👌🏽👌🏽 

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  • Konstanz ist keine Bühne für Verschwörungstheoretiker und Rechtsextremisten! 

Nachdem das Land Berlin aufgrund seiner Erfahrungen mit den beiden völlig eskalierten Demonstrationen der Corona-Leugner zum einen die Verordnungen für Demonstrationen verschärft hat und zum anderen auch weiterhin gerichtlich gegen den Missbrauch des Demonstrationsrechts vorgehen wird, suchen die Veranstalter*innen jetzt eine neue Bühne. Offensichtlich ist für diese neue Bühne Konstanz und die Bodenseeregion vorgesehen.
Nicht nur, dass der Ruf der Bodenseeregion erheblich leiden könnte, wenn unsere Stadt als Bühne für Verschwörungstheoretiker und Rechtsextremisten missbraucht wird, auch die gesundheitlichen Gefahren für die Bürger*innen vor Ort sind real, wenn tausende Menschen allein mit der Absicht nach Konstanz reisen, um gezielt die notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen zu unterlaufen. Corona ist eine ernstzunehmende Krankheit.
 
Wenn mit Konstanz als Ort für die Demo oder mit einer geplanten Menschenkette am Bodensee das Rekrutierungspotenzial aus dem Ausland verstärkt angeregt werden soll, ist auch eine Überlastung der gesamten Region kaum zu vermeiden. Jenseits der Umtriebe von Verschwörungstheoretikern und Rechtsextremisten ist es immer wieder notwendig, Infektionsschutzvorschriften zu überprüfen und zu überarbeiten. Die geltenden Hygienevorschriften müssen sich an vernünftigen Gesundheitserwägungen orientieren und dürfen nicht von Aberglauben und Verschwörungsphantasien geleitet werden. Durch die Vernunft der Menschen in der Region ist gewährleistet, dass Kitas und Schulen nun wieder geöffnet und auch Handel, Tourismus und Gastronomie wieder möglich sind.
Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, das niemand in Frage stellt. Wer aber in Zeiten der Corona-Pandemie bewusst und mit Absicht gegen Abstands- und Hygieneregeln während einer Demonstration verstößt, verkennt, dass mit der Ausübung der Versammlungsfreiheit auch eine Verantwortung für die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Diese Verantwortung haben viele der Demo-Teilnehmer*innen in Berlin geradezu verhöhnt, indem sie die Corona-Regeln nicht eingehalten und gemeinsame Sache mit Rechtsextremisten gemacht haben!
  • Vier neue Feuerlöschboote fahren seit einiger Zeit auf dem Bodensee. Im Konstanzer Yachthafen konnte das festlich geschmückte Quartett gestern in Augenschein genommen werden. 7,6 Millionen Euro hat das Land Baden-Württemberg für den Erwerb der Wasserfahrzeuge bereitgestellt. Grund genug für Innenminister Thomas Strobl, für die symbolische Schlüsselübergabe dem Yachthafen einen Besuch abzustatten. Von den vier Stützpunkten Überlingen, Friedrichshafen, Radolfzell und Konstanz aus werden die Boote zum Zweck der Öl- und Schadenswehr eingesetzt. Dass das Geld sinnvoll angelegt ist, liegt auf der Hand. Denn der Bodensee ist als bedeutendes Trinkwasserreservoir für rund fünf Millionen Menschen ein sensibles und daher schützenswertes Ökosystem. 

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wahlkreis

Der Wahlkreis Konstanz-Radolfzell

Von der Universitätsstadt Konstanz über die Gemeinden Reichenau, Allensbach und Radolfzell am Bodensee bis zur Höri mit den Gemeinden Moos, Gaienhofen und Öhningen erstreckt sich der Landtagswahlkreis Konstanz-Radolfzell.

Der Wahlkreis hat als Innovations- und Wirtschaftsstandort mit seiner hohen Lebensqualität viel zu bieten. Unsere Region ist ein attraktives Ziel für den Tourismus und ein großartiger Ort für die Menschen, die hier leben. Damit das so bleibt, sind mir Umwelt- und Naturschutz, Wohnbaupolitik für alle und die weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen für Kinder wichtig.

Meine zentrale Aufgabe als Abgeordnete sehe ich darin, Brücken zu bauen – zwischen verschiedenen Standpunkten, unterschiedlichen Menschen und vor allem zwischen Stuttgart und unserer Region. Ich setze mich ein für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern und lebe den Dialog mit den Menschen vor Ort.

Landtag

Meine Arbeit im Landtag

Seit der Landtagswahl am 13. März 2016 gehöre ich als direkt gewählte Abgeordnete dem Landtag von Baden-Württemberg an. Der Landtag ist die Vertretung der Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger. Er ist Gesetzgeber auf Landesebene, außerdem wählt er den/die Ministerpräsident*in und kontrolliert die Regierung.

Alle Abgeordneten kommen regelmäßig zu Plenarsitzungen zusammen. In diesen Sitzungen wird lebhaft über aktuelle Themen diskutiert, die Regierung befragt und über Gesetze entschieden. Die Plenarsitzungen sind öffentlich und können vor Ort oder per Videostream verfolgt werden. Hier geht es zu meinen Plenarreden.

Ein großer Teil der Arbeit im Landtag findet in Ausschüssen statt. Hier werden Themen in kleinerer Runde deutlich tiefergehender diskutiert, da den Ausschüssen nur die thematisch zuständigen Abgeordneten der Fraktionen angehören. Die Hauptaufgabe der Ausschüsse besteht darin, die Beschlüsse der Plenarsitzungen vorzubereiten. Ich gehöre folgenden Ausschüssen an: dem Ständigen Ausschuss, der zu verfassungs-, rechts- und tourismuspolitischen Themen arbeitet, sowie dem Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Außerdem war ich Mitglied im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Zulagenaffäre an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Der Untersuchungsausschuss hat sich 2019 nach getaner Arbeit aufgelöst.

Ausführliche Informationen zur Arbeitsweise des Landtages bietet dessen Internetseite.

Über mich

Am 19. Juli 1981 wurde ich als jüngstes von sechs Kindern in Heilbronn geboren. Dort bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen.

Nach dem Abitur bin ich für mein Jurastudium nach Konstanz gezogen. Aufgrund der Lebensqualität am Bodensee, der Menschen sowie der Vielfalt von Natur und Freizeitangeboten habe ich mich dazu entschieden, hier heimisch zu bleiben. Ich bin alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter.

Für die Grünen engagiere ich mich seit fast zehn Jahren in unterschiedlichsten Funktionen. Von 2011 bis 2017 war ich Mitglied im Kreisvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Konstanz, zwischen 2013 bis 2016 zudem Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie, Recht und Innere Sicherheit von Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg.

Der Grünen Landtagsfraktion von Baden-Württemberg gehöre ich seit dem 6. April 2016 an. Ich bin dort Mitglied im Ständigen Ausschuss sowie im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Außerdem war ich Mitglied im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Zulagenaffäre an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Der Untersuchungsausschuss hat sich 2019 nach getaner Arbeit aufgelöst. Darüber hinaus bin ich Sprecherin für Bürgerbeteiligung und Demokratie sowie Sprecherin für Forschungspolitik.

Der Wahlkreis Konstanz-Radolfzell wird geprägt von Menschen unterschiedlicher Herkunft, erfolgreichen Hochschulen und Unternehmen und einer großartigen landschaftlichen Umgebung. Für die Belange und die Entwicklung dieser Region setze ich mich als Landtagsabgeordnete ein – mit Herz und Leidenschaft.

Meine Mitgliedschaften und Funktionen

Kontakt

Im Wahlkreis

Nese Erikli, MdL
Rheinsteig 15
78462 Konstanz

wahlkreis@nese-erikli.de

Tel.: 07531 936 13 12

Benedikt Brüne,
persönlicher Referent im Wahlkreisbüro

Sprechzeiten:
Montags bis freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr.

Im Wahlkreisbüro arbeitet Benedikt Brüne an lokalen Themen, die ich mit nach Stuttgart nehme. Er steht Ihnen dort als kompetenter Ansprechpartner für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung. Um vorherige Anmeldung via Mail wird gebeten. Bei Bedarf können zusätzliche Termine individuell vereinbart werden. Gerne können Sie auch Termine für BürgerInnensprechstunden mit mir vereinbaren.

Benedikt Brüne stellt sich vor:

“Seit September 2019 arbeite ich als Mitarbeiter für Nese Erikli im Konstanzer Wahlkreisbüro. Meine persönliche Heimat ist Soest in Westfalen, meine berufliche Heimat der Journalismus: Ich habe unter anderem für Tageszeitungen gearbeitet sowie lange Zeit im Corporate Publishing eines Projektentwicklungsunternehmens für Windparks und Solaranlagen. Den politischen Betrieb habe ich bislang von außen, aber stets mit großem Interesse verfolgt. Die Menschen in Konstanz und Umgebung zu begleiten und in meiner neuen Heimat grüne Themen zu bearbeiten, ist für mich Herausforderung und Freude zugleich.”

Im Landtag

Nese Erikli, MdL
Konrad-Adenauer-Str. 12
70173 Stuttgart

nese.erikli@gruene.landtag-bw.de

Tel.: 0711 2063 6104
Fax: 0711 2063 14 6104

Lena Weithofer,
persönliche Referentin im Landtagsbüro

Sprechzeiten:
Montags bis freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr. Mittwochs bis 12 Uhr.

Im Landtagsbüro in Stuttgart unterstützt mich meine Mitarbeiterin Lena Weithofer im Parlamentsalltag. Für Termine in Stuttgart, für Fragen und Anliegen zu meinen fachpolitischen Themen und zu meiner Arbeit im Landtag können Sie sich gerne direkt an Frau Weithofer im Landtagsbüro wenden

Lena Weithofer stellt sich vor:

“Ich freue mich Nese Erikli als persönliche Referentin bei ihrer Arbeit für Konstanz und Baden-Württemberg von Stuttgart aus unterstützen zu können. Schon als Jugendliche habe ich mich für Politik interessiert und als Jugendgemeinderätin in meiner Heimatstadt mitgemischt. Nach meinem Politikstudium habe ich drei Jahre lang im Wahlkreisbüro eines grünen Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg gearbeitet und erste Erfahrungen im parlamentarischen Betrieb gesammelt. Besonders der Wahlkreis Konstanz und die spannenden Fachthemen machen für mich die Arbeit im Landtagsbüro interessant.”