14. Januar 2026
Mit großem Engagement hat sich die örtliche Landtagsabgeordnete Nese Erikli (Wahlkreis Konstanz-Radolfzell) für die Genehmigung zur Errichtung einer Verbundschule im neuen Konstanzer Stadtteil Hafner eingesetzt – mit Erfolg: Das baden-württembergische Kultusministerium hat den Weg für das Projekt freigemacht.
„Die geplante Verbundschule vereint Gymnasium und Gemeinschaftsschule unter einem Dach und ermöglicht Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster sozialer und kultureller Hintergründe, gemeinsam zu lernen. Das ist gelebte Bildungs- und Chancengerechtigkeit“, betont Erikli, die sich persönlich bei Kultusministerin Theresa Schopper für das Vorhaben stark gemacht hatte.
In der Verbundschule können alle Abschlüsse – vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur – erworben werden. „Ganz nach dem Motto: kein Abschluss ohne Anschluss. Damit schaffen wir die besten Voraussetzungen dafür, dass Bildungserfolg nicht länger von der sozialen Herkunft abhängt“, erklärt die Abgeordnete Erikli. Für einen direkten Austausch über die Planungen und das Konzept hatte Erikli Kultusministerin Schopper nach Konstanz eingeladen.
Auch der beantragte Schulversuch wurde vom Kultusministerium genehmigt. Die Idee und das Konzept hierfür stammen von Elke Großkreutz, ehemalige Rektorin der Gemeinschaftsschule Gebhard, und Johannes Baumann. Mit dem Schulversuch soll eine moderne, integrative Bildungsstruktur entstehen.
„Ich freue mich sehr über das klare Signal des grün-geführten Kultusministeriums und danke allen Beteiligten, insbesondere Ministerin Schopper, sowie Frau Großkreutz und Herrn Baumann für ihren Einsatz und ihr Engagement“, so die Abgeordnete Erikli abschließend.
